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Oktoberfest München - Die neuen Bierpreise 2017

"Alle Jahre wieder..." - In München gibt es das Lied nicht nur zu Weihnachten. Auch zur Wiesn können wir "alle Jahre wieder" ein Lied davon singen - das Lied (und Leid) mit den höheren Bierpreisen.

Der Bierpreis auf dem Oktoberfest ist für die Münchner ein nicht endendes Tal der Tränen. Denn was kann es für einen Bayern schlimmeres geben, als für seine geliebte Mass teuer zahlen zu müssen. Und so ist es auch kein grosses Wunder, dass es bei geplanten Preiserhöhungen zu Aufständen und Revolutionen kam.

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Dies allerdings nur in früheren (guten, alten) Zeiten. Mittlerweile wurden die Bayern "kultiviert" (sind also zahm und gesittet). So nehmen sie höhere Bierpreise heutzutage durchaus stoisch und gelassen zur Kenntnis. Nur ein wenig Grantln am Stammtisch über die "Grosskopferten", muss natürlich auch heute noch sein.

Wenn man aber einen Blick auf die Preisentwicklung der Getränkepreise beim Oktoberfest wirft sieht man aber recht schnell, dass auch zur Wiesn 2017 das Opfern des (letzten) Notgroschens die einzige Alternative zur Abstinenz ist. Verzicht ist aber, seien wir ehrlich, keine wirkliche Option.

Bierpreise 2017
Zu unser aller Leidwesen sind die Preise auch heuer von den Zuständigen der Stadt in voller Höhe durchgewunken worden. Dabei gleich vorweg - unter 10,60 Euro gibts heuer keine Mass mehr. So dürfen wir auf dem Oktoberfest 2017 bis zu 10,95 Euro für unsere Mass Wiesnbier hinblättern. Infos zur Entstehung der Getränkepreise und zur Rolle der Stadt bei dem Prozedere findet Ihr hier...

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Unrühmliche Entwicklung
In der Vergangenheit gehörten ganz traditionell die "kleinen Wiesnzelte" zu den günstigsten Anbieter. Auch heutzutage findet man in dem Bereich zwar vorwiegend kleine Zelte. Dennoch gibt es auch hier Ausreisser. Und so mischen einige Kleine gerne bei den Grossen mit und verlangen munter grosse Preise (wie z.B. der "Goldene Hahn" mit 10,90 Euro für die Mass). Bei den grossen Festhallen stehen wieder die "Augustiner Festhalle" und die "Ochsenbraterei" mit je 10,70 Euro am unteren Preisende.

Insgesamt liegt der Bierpreis auf dem diesjährigen Oktoberfest also zwischen 10,60 Euro und 10,95 Euro (im Vorjahr belief sich dieser noch zwischen 10,40 Euro und 10,70 Euro). Womit wir im Schnitt eine Erhöhung von 2,55 Prozent zum Vorjahr haben.

Preise für nichtalkoholische Getränke
Wem die Bierpreise nicht mehr schmecken, der kann auf alkoholfreie Getränke (sog. "Softdrinks") umsteigen. Aber auch diese haben sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Während man sich beim (viel diskutierten) Bierpreis heuer mit 27 Cent Mehrpreis im Mittel etwas "zurückgehalten" hatte, wurde bei den Softdrinks gleich doppelt so viel aufgeschlagen. Hier zahlen wir zum Teil über 50 Cent mehr. Die Durchschnittspreise betragen so für "Tafelwasser" 8,73 Euro (Vorjahr 8,27 Euro) pro Liter. Den Liter "Spezi" (bzw. Cola-Mix) bekommt Ihr im Schnitt für 9,64 Euro (Vorjahr 9,27 Euro). Und eine "Limonade" kostet im Mittel umgerechnet pro Liter 9,55 Euro (im Vorjahr waren es noch 9,04 Euro). Und so sind vor allem für Familien mit Kindern die Preise für alkoholfreie Getränke und Softdrinks auch zum Oktoberfest 2017 mal wieder richtig happig. Schade!

Völlig masslos!
Schier unglaublich - manche Zelte toppen mit ihren Preisen für Softgetränke ganz locker die eh schon teuren Bierpreise. Während man sich kollektiv über die stetigen Preiserhöhungen fürs Bier beschwert, werden für Wasser & Co noch erhebnlich höhere Preise auf die Getränkekarten geschrieben. So hat sich zum Beispiel im "Marstall" der Preis fürs Tafelwasser seit seiner Wiesn-Premiere 2014 um satte 60% verteuert. Das grosse Zelt bietet mit 9,60 Euro aber bei Weitem noch nicht das teuerste Wasser an. Dies findet man im Weinzelt. Hier verlangt man heuer satte 11,60 Euro für einen Liter Tafelwasser.

Hierzu einmal ein Vergleich... Beim Discounter gibt es 1,5 Liter Wasser für unter 20 Cent! D.h. der Liter für nicht einmal 0,13 Euro. Dennoch verlangen die Wirte von ihren Gästen über 11,- Euro für einen Liter "Mineral-Wasser". Das ist wirklich schier unglaublich! Vor allem Familien mit Kindern raten wir die teuren Festzelt einfach zu meiden. In anderen Zelte kostet das Wasser erheblich weniger (zu Preisen ab 7,- Euro). Und das ist auch schon teuer genug wenn man mit den Zwergerl zum Feiern geht!

Keine Einheitlichkeit
Familien sollten also genau hingucken, bevor sie sich für ein Zelt entscheiden. Denn im Gegensatz zum Bierpreis, sind die Erhöhungen bei den weiteren Getränken recht unterschiedlich. Während manche Zelte ihre Wasser, Spezi und Limo-Preise stabil halten, schlagen andere Wiesnzelte mit höheren Preisen zu! Hier gibts dann, unglaublich aber wahr, Erhöhungen bis zu 17%!

Tischreservierung
In jedem Fall lohnt es sich auch heuer rechtzeitig vor Wiesnstart Plätze im Bierzelt zu reservieren. Vor allem an den Wochenenden und an den Abenden ist das Oktoberfest nämlich rappelvoll. Lest alles Wichtige zur Platz- und Tischreservierung in unserer Rubrik "Reservierung".

Münchner Modell
Nachdem 2015 das "Münchner Modell" eingeführt wurde (und das Ganze auch recht gut klappt) werden die speziellen Bereiche für Münchner/Innen auch dieses Jahr weitergeführt. Und auch die einheitlichen Regelungen aus 2015 zum Mindestverzehr besteht weiter. Mehr zur Tischreservierung...

Tipps im Web
Surftipps zum Thema "Reservierung" - Adressen und Hotlines für die Wiesn-Ticket Bestellung findet Ihr auf "Oktoberfest-Reservierungen". Aber auch andere Magazinen beschäftigen sich mit dem Thema "Plätze im Bierzelt bestellen ". Dort findet Ihr alle nötigen Informationen sowie hilfreiche Tipps rund um die Reservierungspraxis in München. Lest dazu auch unser Special zu den Vorab-Bestellungen. Bei uns findet Ihr Hilfe zum Ablauf ebenso wie Tipps um Plätze ohne Reservierung zu bekommen...

Tische Lastminute
Wer hingegen dringend noch einen Tisch sucht, findet im Web auch Offerten von Agenturen und Händlern. Leider sind diese recht teuer. Aber Achtung - hier tummeln sich auch schwarze Schafe unter den Anbietern. Anderseits gibts so noch die Möglichkeit an Tische am Abend oder am Wochenende zu kommen. Dies auch kurzfristig und Lastminute. Als Tipp, eine gute Plattform mit aktuellen Angeboten.

Heuer wieder dabei
Nachdem letztes Jahr einige Zelte wegen des ZLF 2016 eine Zwangspause einlegen mussten, ist heuer ois wie gewohnt. Allerdings hat sich das Wirte-Karussell wieder gedreht. Alle Infos zu den Neuheiten bei Wirten und Zelten fndet Ihr unter "Neuheiten".

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Überblick über die aktuellen Bierpreise 2017

Unser Team hat sich wieder aufgemacht und sich bereits im Vorfeld die Preise geholt. Wir wollten sehen, ob uns nicht nur das Bier, sondern auch die neuen Bierpreise schmecken. Die Ergebnisse unserer Tour findet Ihr hier.

Als Info haben wir Euch den Bierpreis vom "Dachauer Volksfest 2017" dazugeschrieben. Ausser Konkurenz zeigt der Vergleichspreis recht gut, was keine 20 km von der Theresienwiese möglich ist.

Dachauer Volksfest (Vergleichswert ausser Konkurrenz) 5,80 Euro
Familienplatzl - Weissbiergarten (Radlinger) 10,60 Euro
Oide Wiesn - Museumszelt (Avi und Krems) 10,60 Euro
Oide Wiesn - Festzelt Tradition (Winklhofer / Wieser) 10,65 Euro
Augustiner-Festhalle (Familie Vollmer) 10,70 Euro
Ochsenbraterei - Spaten Festhalle (Haberl / Schneider) 10,70 Euro
Wirtshaus im Schichtl (Schauer) 10,70 Euro
Heimer und Schmid Enten- u. Hühnerbraterei (Schmid) 10,70 Euro
Hochreiter Haxnbraterei (Hochreiter) 10,70 Euro
Metzgerstubn (Vinzenz Murr, Brandl) 10,70 Euro
Oide Wiesn - Herzkasperl Festzelt (Bachmaier) 10,70 Euro
Oide Wiesn - Volkssängerzelt (Reichert) - seit 2017 10,70 Euro
Löwenbräu Festhalle (Hagn und Spendler) 10,80 Euro
Hühnerbraterei Ammer (Ammer KG, Schmidbauer) 10,80 Euro
Münchner Knödelei (Wirtshaus in der Au) 10,80 Euro
Heinz Wurst- und Hühnerbraterei (Heilmaier) 10,80 Euro
Fisch-Bäda Wiesnzelt (Peter Lingnau) 10,80 Euro
Kalbsbraterei (Hochreiter) - seit 2014 10,80 Euro
Armbrustschützen Festhalle (Inselkammer) 10,85 Euro
Wildstuben (Renoldi Trudi) 10,85 Euro
Zur Bratwurst (Familie Hochreiter) 10,85 Euro
Bräurosl - Pschorr Festhalle (Familie Heide) 10,90 Euro
Hacker Festhalle (Familie Roiderer) 10,90 Euro
Hofbräu Festhalle (Familie Steinberg) 10,90 Euro
Käfers Wiesnschänke (Familie Käfer) 10,90 Euro
Schützen Festzelt (Familie Reinbold) 10,90 Euro
Marstall Festzelt (Familie Able) - seit 2014 10,90 Euro
Zum Stiftl (Wienerwald Betreiber GmbH) 10,90 Euro
Poschners Hühner- und Entenbraterei (Berni Luff) 10,90 Euro
Glöckle Wirt (Hanns Werner Glöckle) 10,90 Euro
Hendlbraterei Goldener Hahn (Able) - seit 2015 10,90 Euro
Schottenhamel Festzelt (Familie Schottenhamel) 10,95 Euro
Winzerer Fahndl - Paulaner Festhalle (Pongratz) 10,95 Euro
Fischer-Vroni Festzelt (Winter OHG) 10,95 Euro
   
Feisingers Käs & Weinstubn (1 Liter Weissbier) 13,00 Euro
Kufflers Weinzelt (1 Liter Weissbier) 15,60 Euro

Alle Angaben in Euro und wie immer ohne Gewähr. Änderungen, Fehler und Irrtum vorbehalten.



Entstehung der Getränkepreise

Viele fragen sich.. Wie kommen die jeweiligen Getränkepreise beim Oktoberfest überhaupt zustande? Und wer legt den Preis für einen "Liter Oktoberfestbier" jedses Jahr neu fest?

Freigabe der Bierpreise
Die Preise für einen "Liter Oktoberfestbier" wird nicht von der "Stadt München (also dem Veranstalter der Wiesn) festgelegt. Der Ablauf gestaltet sich anders herum. Die Wiesnwirte und Beschicker des Oktoberfests legen ihre geplanten Getränkepreise dem "Referat für Arbeit und Wirtschaft" (RAW bei der Stadt München) vor. Das wiederum prüft die Preise auf "Angemessenheit" oder ob eventuell gar "Wucher" vorliegt.

Vergleichspreise zur Bewertung
Dazu werden immer auch die Preise der übrigen Gastro-Betriebe in der Landeshauptstadt zum Vergleich hinzugezogen und mit den Getränke Preisen 2017 der zugelassenen Wiesnwirte verglichen. Lest mehr zu der Preisgestaltung und den aktuelle Oktoberfest Bierpreisen 2017



Hilfe bei der Tischreservierung

Reservierungen in den einzelnen Zelten
Für alle Fans und Wiesnbesucher ist jedes Jahr auch immer wieder interessant, wie die Modalitäten bei den Platz- und Tischreservierungen in den einzelnen Bierzelten ist. Diese werden mittlerweile ebenfalls von der Stadt bei den Wiesnwirten abgefragt und auf "Volksnähe" hin überprüft.

Denn schliesslich soll auch die Tischreservierung bei den Wiesnwirten zum (eigentlichen) Volksfest- Charakter des Oktoberfests passen. Denn ein "Volksfest" soll eigentlich ein "Fest fürs Volk" sein.

Das Ergebnis waren zur "Wiesn 2014" bis 10,10 Euro pro Mass Bier und bis zu 85,- Euro pro Sitzplatz bei den Vorreservierungen. So sind dann Tischpreise von 600,- Euro und mehr zu zahlen. Das ist den meisten Münchnerinnen und Münchnern wohl nur noch schwerlich als "volksnah" zu verkaufen.

Update Reservierungen
Zum Oktoberfest 2015 wurden den Wirten von der Stadt neue Regelungen zum Mindestverzehr bei der Platzreservierung vorgegeben. So ist die maximale Abnahme nun einheitlich geregelt. In den grossen Festhallen zahlt man nur noch das "traditionelle Bundle" - also "2 Mass Bier und ein halbes Hendl" pro Sitzplatzreservierung. So kommt Ihr auf rund 30,- Euro pro Person. Dies dürfen die Festwirte bei Plätzen auf dem Balkon oder in den Boxen noch um einen 10,- Euro Verzehrgutschein p.P. erhöhen.

Jede Menge Ausnahmen
Ausnahmen von dieser Regel bilden das "Weinzelt" und "Käfers Wiesnschänke" (die beide längere Betriebszeiten haben). Hier sind weiterhin bis zu 80,- Euro pro Person möglich. Und auch die kleinen Wiesnzelten dürfen Ihren Gästen künftig noch bis zu 60,- Euro Mindestverzehr pro Person berechnen.

Das ist irgendwie seltsam. Denn so sind hier für einen 10er Tisch immer noch bis zu 600,- Euro fällig. Auch müssen sich die Gäste entscheiden, ob Sie sich sinnlos vollstopfen oder volltrunken nach Hause wanken. Denn pro Nase darf man bei 60,- Euro zum halben Hendl noch 5x Mass trinken. Oder zur Mass 5x halbe Hendl essen. Es scheint, als ist das "Konstrukt" des Veranstalters (Stadt München) nicht wirklich zu Ende gedacht.

Kein Menü-Zwang mehr
Positiv ist, dass es ab sofort in den Oktoberfest-Zelten keinen "Menü-Zwang" mehr geben darf. Die Unart, eine Reservierung mit der Abnahme von einem (teuren) "Menü" zu verbinden hat die Stadt (als Veranstalter des Oktoberfests) im Jahr 2015 verboten. Naja, eigentlich wurde dies verboten. Denn die Stadt hat die Rechnung ohne ihre findigen Wirte gemacht. Denn "geben darf" heisst eben nicht, dass es den leidigen Menü-Zwang "nicht mehr gibt". So gibts die Menü-Angebote natürlich weiter.

Umgehung des Verbots
Hier wird man als Wirt einfach ein wenig "kreativ" und vermittelt seinen Gästen "durch die Blume", dass sie gefälligst das teure Menü buchen sollen und nicht die alternativen Verzehrgutscheine. Denn letztere kann man ggf. auch noch an anderen Tagen einlösen. Die Gäste sollen die 60,- Euro aber an einem Abend ausgeben.

So reicht ein simpler Hinweis auf dem Reservierungsformular. Hier steht dann, dass bei den Abend- Reservierungen zuerst alle Anfragen von "Gäste mit Menü-Gutschein" bearbeitet werden. Sollten dann noch Tische frei sein, werden diese an "Gäste mit dem Wunsch nach Verzehrgutscheinen" vergeben. Also warum aufregen? Schliesslich hat ja jeder weiterhin die Wahl. Das ist richtig. Man könnte diesen Hinweis aber auch als ziemlich dreiste Umgehungen der Vorgaben der Stadt München (Veranstalter) verstehen. Und so ist unser Fazit hier auch recht einfach... Solche Wirte braucht niemand!

Hilfe bei der Wiesnreservierung
Alles Wichtige und Interessante zur Tisch und Platz Reservierung im Oktoberfestzelt könnt Ihr direkt bei uns unter "Reservierung" nachlesen. Für alle, die noch mehr zur Tischreservierung auf der Wiesn wissen wollen, hier noch ein paar schnelle Surftipps. Ebenfalls sehr informativ und empfehlenswert sind auch die zwei Infoseiten www.Zeltreservierung.de bzw. www.Oktoberfestreservierung.de. Beide Webseiten bieten, neben gute Infos und allen Adressen, auch eine Menge Praxis-Tipps und Hilfe an.

Tische Lastminute buchen
Wer "Lastminute" noch einen Tisch buchen möchte, kommt bei den Wirten in der Regel nicht mehr weiter. Hilfe gibt es auf der Webseite www.Oktoberfest-Reservierungen.de. Dort findet Ihr bis zum Anstich allerhand Angebote für verfügbare Tische am Abend und an den Wochenenden. Allerdings stammen die Offerten von Drittanbietern (wie Agenturen oder Händler). Und entsprechend teuer sind diese dann auch (Preise beginnen bei rund 200,- Euro pro Person). Oftmals aber auch die einzige Möglichkeit abends oder am Wochenende in die Zelte zu kommen. Angebote für Tische ansehen...


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Quelle Infos und Bilder:
Texte und Infos Wiesnteam basierend auf den Preisen der Wiesnwirte 2017 (RAW / Stadt München)
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